Ausbildungen

Die OdA igba bietet professionelle und hochqualitative Ausbildungen mit eidgenössischen Abschlüssen zu den Berufen in den Branchen „Badeanlagen“ und „Eissportanlagen“ an. Die OdA igba führt bedarfsgerechte Ausbildungen auf Grund-, Fach- und Führungsstufe durch und ist in der Schweiz die Ausbildungsorganisation Nummer 1 für alle Ausbildungen im Sportanlagenbereich.

Schritt für Schritt zur idealen Ausbildung

Die Kurse im Bereich Bad und Eis sind modular und bauen aufeinander auf. Zusätzlich gibt es Kursmodule, um Einzelkompetenzen zu erlangen. Nachfolgend finden Sie alle Ausbildungen der OdA igba. Wie gehen Sie den Weg in der Badpyramide von unten nach oben?

Wenn Sie als Quereinsteiger/in der Bäderbranche arbeiten möchten, beginnen Sie in der Pyramide mit dem Brevet igba PRO (BiP).

Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände der 3 Landesteile haben im Jahr 2012 an einer Sitzung in Renens in der Romandie beschlossen, ein eigenes branchentypisches Brevet mit theoretischen und praktischen Fächern einzuführen. Diesen Auftrag hat die OdA igba erhalten. Die Arbeitgeberverbände haben vorgegeben, welche Fähigkeiten, Qualifikation und Fertigkeiten die/der zukünftige Badmeister/Badmeisterin haben muss. Die OdA igba hat anhand des Anforderungsprofils Lerninhalte und -ziele definiert, das BiP wurde per Januar 2013 erfolgreich eingeführt.

Die Grundkurs BiP beinhaltet die Fächer Wasserrettung, BLS-AED und Erweiterte Erste Hilfe. Teilnehmende erhalten die Kompetenz, um in ihrem Bad (Becken-, See- und Flussbad) eine Rettung durchzuführen. Selbstverständlich werden die Ausbildungen der SLRG berücksichtigt. Mit einem gültigen SLRG Brevet Plus Pool und einen BLS-AED Ausweis nach SRC können Sie den Grundkurs BiP verkürzt besuchen.

Ein Badmeister rettet nicht nur Leben! Er kommuniziert mit den Gästen, beaufsichtigt diese im Wasser und kennt die Reinigungsgrundlagen. Der Badangestellten-Einsteigerkurs BEK zielt auf genau diese Lerninhalte ab. Sollten Sie eine Anstellung in einem See- oder Flussbad anstreben, empfehlen wir den Badangestellten-Einsteigerkurs BEK. Dieser baut auf dem BiP auf, sie werden u.a. in praktischen Inhalten im See und im Fluss unterrichtet.

1

Neueinsteiger in der Bäderbranche besuchen den Badeinsteigerkurs und erlangen nach 3-7 Tagen wichtige Grundkompetenzen im Bereich Bad

2

Nach dem Badangestelltenkurs (6 Wochen) sind Sie in der Lage, anfallende Aufgaben in einem Bäderbetrieb qualifiziert auszuführen

3

Interessieren Sie sich für die Betriebsleitung eines Bades, bereitet Sie der Vorbereitungskurs in 2 x 4 Wochen innerhalb von anderhalb Jahren auf die Berufsprüfung vor

4

Nach bestandener Berufsprüfung führen Sie den Titel Fachmann/Fachfrau Badeanlagen

5

Nach dem Eisangestelltenkurs (5 Wochen) sind Sie in der Lage, anfallende Aufgaben in einer Eissportanlage qualifiziert auszuführen

6

Möchten Sie in der Bädebranche als Badaufsicht einsteigen, rüstet Sie der Grundkurs Brevet igba PRO (2-4 Tage) mit den nötigen Kenntnissen auf

7

Fällt die Kontrolle der Badewasserqualität in Ihren Bereich, dann vermittelt der 4.5-tägige Kurs Fachbewilligung Badewasserdesinfektion das nötige Wissen dazu

8

Möchten Sie selbstständig Brevet igba PRO-Kurse leiten, dann erlangen Sie die methodisch-didaktischen Kompetenzen dazu im 7.5-tägigen Expert-Kurs

9

Das BiP muss regelmässig durch Wiederholungskurse aktualisiert werden

10

Die Fachbewilligung muss regelmässig durch Wiederholungskurse aktualisiert werden

11

Der Expert muss regelmässig durch Wiederholungskurse aktualisiert werden